Kategorie: `n paar Gedichte


Es fühlt sich an als würde jemand entscheiden,

dass ich ohne Grund sterben muss

obwohl ich das nicht will.

 

Ich kannte ihn 10 Jahre lang

er war einer meiner engsten Freunde

und ich konnte mit ihm

jeden Blödsinn machen

 

Er war mir sehr ähnlich

und doch nicht immer der gute Freund

 

Es ging nicht darum wie er sich verhielt

Er war mir einfach sehr ähnlich

 

Irgendwann gab es Streit

er musste gehen

ich blieb zurück

zu meinem Glück.

 

???

Jetzt sind wir uns schon näher

Er musste ausziehen

zuerst zu Verwandten

dann zu Bekannten

in eine scheußliche 2 Raum Wohnung

Sie hatte ein eckliges Bad

und doch war sie schön

ohne viel zu sehen

doch ich blieb stehn

Ohne zu wissen was als nächstes kommt

borgt er Geld dem Freund

ohne Spesen

ohne daran zu denken wann er es zurück bekommt

Doch das Geld borgt er nicht nur

er leiht es sich auch ohne Gebühr

Ich habe absolut keine Idee wie ich dieses Gedicht nennen soll. Ich habe auch sehr lang überlegt ob ich es überhaupt hier aufschreiben soll.  Also Bitte passende Vorschläge.

Warum?

Warum kann ich ihr nicht die Wahrheit sagen?

Warum weiß ich, dass es ihn nicht interessiert was in meinem Leben passiert?

Warum muss ich jetzt schon alles entscheiden?

Warum fällt es mir so leicht diese Fragen zu beantworten?

Warum aber finde ich nicht die richtigen antworten?

Warum kann es nicht einfach nur eine Antwort auf diese Fragen geben?

Warum gibt es keine richtigen und falschen Fragen?

Warum gibt es keine richtigen und falschen Antworten?

Warum höre ich nicht auf zu fragen?

Weil ich irgendwann die mir schon bewussten richtigen Antworten mit Überzeugung aussprechen kann.

Hoffentlich!

Lebe

Lass leben

und lebe zuletzt

Lass leben

und lebe zu zweit

Lass leben

und lebe zuerst

Lebe dein Leben

und lebe es jetzt

 

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